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Christian Wegener

30.01.2018

Lesezeit: 4 Minuten

Connected Cars: Chancen und Herausforderungen

Connected Cars: Chancen und Herausforderungen

Cars, auch die vernetzten Autos genannt, läuten die Mobilität der Zukunft ein. Es ist ein sehr brisantes Thema, über das viel besonders in Deutschland diskutiert wird. Denn es gibt, wie auch in anderen Bereichen der Digitalisierung viele Vor- und Nachteile. Im folgenden Abschnitt wird erläutert, welche Technologien und Entwicklungen den Grundstein legen und vor allem welche Chancen und Risiken beziehungsweise Herausforderungen entstehen aus diesen Entwicklungen der Connected Cars? Diese Autos zeichnen sich vor allem durch ihre gemeinsame Fähigkeit aus, dass sie die interne und externe Vernetzung besitzen. Die interne Kommunikation findet im Inneren des Fahrzeugs zwischen den Fahrzeugsystemen statt. Auf der anderen Seite wäre ein Beispiel für eine externe Vernetzung die Verbindung zum globalen Netz. Durch neue Gesetze der EU, die ab März 2018 in Kraft treten werden, gibt es das neue Notrufsystem E-Call, das in jedem neu gebauten Auto eingebaut wird und somit ein vernetztes Auto ist.

Chancen und Herausforderungen

Die Fragen, die sich fast jeder Autofahrer stellt, sind wie komme ich am schnellsten und auch am umweltschonenden und dadurch am effizientesten von Punkt A nach Punkt B. Der moderne Mensch trifft diese wichtigen Entscheidungen heutzutage in Bezug auf sein Mobilitätsverhalten auf seinem Smartphone. Neben dem eigenen Auto kann die Reise von A nach B auch mit der Bahn oder per Carsharing erfolgen.

Viele Fahrzeuge sind mit Navigationssystemen, Spurassistenten oder der Technologie Cruise Controll ausgestattet, die die Sicherheit auf den Straßen gewährleisten soll. Doch was haben diese mit dem Thema Connected Cars zu tun? Ganz einfach, die Integration von mobilen Endgeräten und die Vernetzung mit dem Internet kommen immer weiter voran und werden auch in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen.

Doch neben den Chancen und Vorteilen gibt es auch Herausforderungen, denn man muss die Theorie in die Praxis umsetzen. Damit dies alles in der Praxis funktionieren kann, sind Städte, Verkehrsbetriebe und Autobauer sehr gefordert, da sie vor der großen Aufgabe stehen, die Mobilität der Zukunft zu gestalten und zu ändern. Denn Connected Cars können noch so gut sein, wenn die Verkehrsinfrastruktur nicht verbessert und vor allem angepasst wird an die digitalen Rahmenbedingungen, dann bringen sie nichts. Fahrzeuge und die Infrastruktur müssen vernetzt werden, sie müssen schlicht und einfach dieselbe Sprache sprechen.

Zudem sind Marktteilnehmer gefordert und man muss auch erwähnen, das es Sicherheitslücken beim Mobilfunkstandard gibt. Die Absicherung der Luftschnittstelle reicht nicht aus, um Cyber-Angriffe auf ein Connected Car zu verhindern. Besonders viele Kommunikationssysteme sind leicht angreifbar, besonders empfindlich sind sogenannte Headunits, die über drahtlose Schnittstellen verfügen und somit schnell verwundbar sind. Auch die Verbreitung von Malware wird bei den Connected Cars vielleicht nicht Halt machen.

Fazit

Das Connected Car ist ein Bestandteil eines neuen Mobilitätskonzeptes und kann den Straßenverkehr sicherer machen. Das Ziel ist es Flexibilität zu schaffen und dabei trotzdem Kosten zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sind nicht nur die Autohersteller gefragt, sondern auch Verbände und Politiker.

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