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Christian Wegener

11.04.2018

Wie führt man eine Digital-Driven IT?

Wie führt man eine Digital-Driven IT?


Veränderungen als Schlüssel zum Erfolg

Wenn es darum geht, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voranzutreiben ist der richtige Ansprechpartner schnell gefunden: die IT-Abteilung. Und obwohl die Antwort auf der Hand liegt gehen nur die wenigsten diesen Trend mit.

Die erfolgreiche Grundlage für die Digitalisierung von sämtlichen Prozessen in der Geschäfts- und Arbeitswelt ist die Unternehmenskultur und eine klare Organisation. Offen gegenüber Veränderung muss der Kernbaustein einer jeden Unternehmensstruktur sein. Das ist zwingend notwendig. Und wird in Fachkreisen als Change Management bezeichnet.

Die Anforderungen erfüllen die wenigsten

Für Unternehmen und Organisationen entstand durch die Digitalisierung ein wahrer Druck zur Umwandlung ihrer IT-Abteilungen. Infrastruktur, Prozesse und natürlich Wege die IT bereitzustellen, müssen der heutigen Zeit-Ära angepasst werden. Das ist auch keine Entscheidungen aus freien Stücken oder eine Frage des Wollens. Immerhin droht sonst die Gefahr in der digitalisierten Business-Welt den Anschluss zu verlieren.

Nach aktuellem Stand sieht es allerdings düster aus: Rund 95 Prozent aller Unternehmen erfüllen nicht die IT-Anforderungen des digital Business. Das sind fast alle.

Wir müssen auch anmerken: Die Unternehmen, die die notwendigen Umstellungen bereits vorgenommen haben, konnten durch ihre neu aufgestellte IT Produktinnovationen und deren Markteinführung beschleunigen. Außerdem konnten bislang manuell getätigte Arbeitsschritte und Prozesse automatisiert werden. Darüber hinaus betrachten diese Unternehmen ihre IT eher als Profit Center statt einer ungeliebten Kostenstelle. Fast alle dieser Unternehmen konnten im vorherigen Jahr ihre Umsatzziele bei weitem übertreffen. Und ließen weniger IT-reife Unternehmen weit hinter sich.

Für einen hohen Geschäftsnutzen: Digital-Driven IT.

Business-Driven bedeutet die konsequente Ausrichtung auf den höchstmöglichen Geschäftsnutzen.

Eine IT die sich stets wandelnd und in Bewegung befindet, ist das Idealbild einer modernen IT. Anforderungen des Business werden zeitnah und problemlos umgesetzt. Im besten Fall wird schon vorgegriffen und die neuen Anforderungen sind schon erfüllt, sobald sie auftauchen. Das ist auch unbedingt notwendig, immerhin schaffen neu aufkommende Trends zunehmend einen hohen Veränderungsdruck. Digitalisierung, Industrie 4.0 und die Blockchain sind nur wenige Beispiele dafür die das Streben nach einer zielgerichteten IT unabdingbar machen.

Wie gehen wir nun weiter vor? Zunächst muss für das Transformationsvorhaben ein Business Case aufgestellt werden. Hier spielen vor allem Finanzen eine Rolle, qualitativen Zahlen wird nur wenig Rechnung getragen. Den Business Case aufzustellen ist keine Option, sondern gilt als Pflicht.

Das Transformationsvorhaben zieht in der heutigen, sich ständig wandelnden, Arbeitswelt große und Komplexe Veränderungen nach sich. Vor allem die Aufgaben und die Kapazitäten des IT-Personals fallen darunter. Die Personalpoltitik muss sich dessen Bewusst sein und so die Transformation der IT-Organisation überhaupt erst zu ermöglichen.

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Big Data: Unternehmen werden umdenken müssen

In den letzten Jahren hat vor allem das Datenvolumen in Unternehmen extrem zugenommen. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, sowie Prozesse aus der Cloud und die zunehmende Anzahl von spezifischen Fachprozessen sind hierfür ursächlich.

In Zahlen hat sich die Menge dieser Anwendungen im Bereich Software in den letzten Jahren verdoppelt. Ebenso wie die Zahl ihrer Anwender. Dies führte, leider, dazu dass sogenannte Insellösungen. Insellösungen sind Systeme die nur innerhalb ihrer eigenen Grenzen wirksam sind. Darüber hinaus nicht. Die haben allerdings zur Konsequenz, dass die Komplexität der IT-Infrastruktur gesteigert wird und somit auch der Aufwand für die IT-Verantwortlichen steigt.

Es kommt noch eine weitere Problematik hinzu. Die unterschiedlichen Fachbereiche nutzen häufig Public Clouds und eigene mobile Endgeräte. Diese sind ebenfalls in die vorhandene Infrastruktur zu integrieren. Häufig stellt genau die Anbindung von Cloud-Anwendungen und die Eingliederung mobiler Geschäftsprozesse in bereits bestehende Prozesse eine große Herausforderung dar. Die dafür benötigten Schnittstellen müssen programmiert werden um Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern über unterschiedliche Endgeräte zugriff auf verschiedene Lösungen zu bieten. Und das alles ohne dass dabei Informationen verloren gehen.

Diese Herausforderung gilt es zu meistern. Deshalb ist es von höchster Notwendigkeit die unternehmensinterne Abteilung den Anforderungen entsprechend zu strukturieren. Denn die IT-Abteilung wird in Zukunft in zwei Bereichen agieren. Einerseits müssen die Verantwortlichen den täglichen, operativen Betriebsablauf sicherstellen, andererseits müssen sie aber auch die verschiedenen Fachbereiche und die Geschäftsführung mit Hinblick auf die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und -prozesse beraten.

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