Individuelle Projektpreise Über 25 Jahre Erfahrung Persönlicher Kontakt Trusted Advisor

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Über 25 Jahre Erfahrung Die BIT Informationssysteme GmbH gehört seit 1992 zu den führenden IT-Spezialisten. Unsere erfahrenen Berater stehen Ihnen mit ganzheitlichen Lösungen zur Seite.

Persönlicher Kontakt Eine individuelle Betreuung hat bei uns oberste Priorität. Ihre Fragen beantworten wir gerne persönlich im Live Chat oder auch telefonisch unter 0800 - 248 46 36. Sie erreichen uns Mo. - Do., 8:30 bis 17:30 und Fr. von 8:30 bis 16:30.

Trusted Advisor Unsere gut ausgebildeten, erfahrenen und zertifizierten Berater bieten Ihnen zukunftsorientierte IT-Lösungen. Als Trusted Advisor stehen wir Ihnen mit all unserem Know-How zur Seite.

Wie Sie mit
Order-to-Cash Ihr
Unternehmen
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Abrechnungsprozesse sparen Sie Zeit
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Was ist ein Order-to-Cash-Prozess?

Ein Order-to-Cash-Prozess ist der Prozess vom Eingang einer Kundenbestellung bis zur Bezahlung durch den Kunden – dank moderner Technologie können nun auch unstrukturierte Daten automatisiert verarbeitet werden.

Der Order-to-Cash-Prozess ist aus Lieferantensicht auf den Bestellprozess der Vertriebsseite in einem Unternehmen zuzuordnen. Auf der Beschaffungsseite stellt der Purchase-to-Pay-Prozess das Äquivalent des Order-to-Cash-Prozesses dar.

Moderne Order-to-Cash-Prozesse werden mit Hilfe von elektronischer Datenverarbeitung abgewickelt. Anstelle von Papierdokumenten werden elektronische Dokumente zwischen beteiligten Unternehmen, Lieferanten und Kunden ausgetauscht, ohne dass es einer menschlichen Intervention bedarf. Dabei kann der Lieferant die Bestellung automatisch in seinem ERP-System verarbeiten und die Bereitstellung der Waren veranlassen.

Lieferant

  • Bestellung (Orders)
  • Bestellbestätigung (ORDRSP)
  • Lieferavis (DESADV)
  • Waren
  • Warenempfangsbestätigung (RECADV
  • Rechnung (INVOIC)
  • Zahlungsavis (REMADV)

Unternehmen

Um dem Kunden zu signalisieren, ob die Bestellung akzeptiert und mit Änderungen akzeptiert oder abgelehnt wurde, wird eine Bestellbestätigung retourniert. Weiterhin kann es je nach Industrie und Anwendungsgebiet eine zu Änderung der Bestellung kommen. Eine Bestelländerung wird ebenfalls mit einer Bestellbestätigung quittiert.

Bevor die Waren an den Kunden versendet werden, wird ein elektronischer Lieferavis an den Kunden versendet. Damit wird der Kunde über die bevorstehende Lieferung informiert und kann seine Eingangslogistik entsprechend planen.

Nach dem Erhalt der Waren bestätigt der Kunde auf seiner Seite die vereinnahmte Menge mit Hilfe einer Warenempfangsbestätigung. Damit hat der Kunde die Möglichkeit Abweichungen an den Lieferanten zu kommunizieren. Derartige Abweichungen können sich durch Verlust der Ware (Ware ging z.B. auf dem Weg verloren) oder Qualitätsmängel (Ware wird aufgrund von mangelnder Qualität nicht akzeptiert) ergeben.

Nachdem die Waren vom Kunden erhalten wurden, versendet der Lieferant die elektronische Rechnung. Um dem Lieferanten die erfolgte Zahlung zu signalisieren, wird vom Kunden ein Zahlungsavis versendet.

Je nach Industrie und Anwendungsszenario können unterschiedliche Dokumenttypen zur Anwendung kommen. Beim modernen Input Management geht es darum, dass unstrukturierte Dokumente automatisiert verarbeitet werden können. Ein intelligenter, digitaler Posteingang kann Dokumente mit unterschiedlichen Formaten und Attributen aus unterschiedlichen Kanälen gleichermaßen verarbeiten.

Ein strukturierter EDI (Electronic Data Interchange) ist damit nicht mehr zwingend nötig ist. Siehe hierzu auch den Überblick über die gängigen EDI-Dokumenttypen im Handel und den Überblick über die gängigen EDI-Dokumenttypen in der Automobilindustrie.

Order-to-Cash-Prozess in einem SAP ERP-System

Um Order-to-Cash-Prozesse effizient umzusetzen, bedarf es einer entsprechenden Unterstützung im ERP-System. Moderne ERP-Systeme wie SAP ERP unterstützen verschiedene Arten von Order-to-Cash-Prozessen, aber auch die verschiedenen EDI-Dokumenttypen.

Im Falle von SAP ERP werden die Order-to-Cash-Prozesse vom SD-Modul (Sales & Distribution) unterstützt, wobei es hinsichtlich der eingehenden Rechnung auch Abhängigkeiten zum FI-Modul (Finance) gibt. Die wichtigsten Konzepte des SAP SD-Moduls haben wir bereits in einem vorherigen Beitrag vorgestellt.

Noch Fragen?

Sie haben noch Fragen zum Thema Order-to-Cash-Prozess oder der Unterstützung mit Hilfe von EDI-Dokumenten – auch in Verbindung mit einem SAP-System? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder nutzen Sie unseren Chat – wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Vertrauen Sie Experten

Wir wissen, wovon wir sprechen

Die Poststelle stellt den zentralen Zugang eines jeden Unternehmens
dar. Ob Informationen hier effizient verarbeitet oder nur verschleppt
werden, ist von enormer Bedeutung für nachfolgende Prozesse und
betrifft alle Geschäftsbereiche.